WordPress Yoast SEO: Title & Meta Variablen

Hallo %%Leser%%, das wichtigste Hilfsmittel für gutes OnPage-SEO sind die Title- und Meta-Variablen des WordPress Plugins Yoast SEO. Wenn ihr sie nicht auswendig kennt, ist diese Variablen-Übersicht bei der Konfiguration der einzelnen Seiten, Beiträge und Archive sehr hilfreich!

Basic Variables

%%date%%Replaced with the date of the post/page
%%title%%Replaced with the title of the post/page
%%parent_title%%Replaced with the title of the parent page of the current page
%%sitename%%The site’s name
%%sitedesc%%The site’s tagline / description
%%excerpt%%Replaced with the post/page excerpt (or auto-generated if it does not exist)
%%excerpt_only%%Replaced with the post/page excerpt (without auto-generation)
%%tag%%Replaced with the current tag/tags
%%category%%Replaced with the post categories (comma separated)
%%category_description%%Replaced with the category description
%%tag_description%%Replaced with the tag description
%%term_description%%Replaced with the term description
%%term_title%%Replaced with the term name
%%searchphrase%%Replaced with the current search phrase
%%sep%%The separator defined in your theme’s wp_title() tag.

Advanced Variables

%%pt_single%%Replaced with the post type single label
%%pt_plural%%Replaced with the post type plural label
%%modified%%Replaced with the post/page modified time
%%id%%Replaced with the post/page ID
%%name%%Replaced with the post/page author’s ’nicename‘
%%userid%%Replaced with the post/page author’s userid
%%currenttime%%Replaced with the current time
%%currentdate%%Replaced with the current date
%%currentday%%Replaced with the current day
%%currentmonth%%Replaced with the current month
%%currentyear%%Replaced with the current year
%%page%%Replaced with the current page number (i.e. page 2 of 4)
%%pagetotal%%Replaced with the current page total
%%pagenumber%%Replaced with the current page number
%%caption%%Attachment caption
%%focuskw%%Replaced with the posts focus keyword
%%term404%%Replaced with the slug which caused the 404
%%cf_<custom-field-name>%%Replaced with a posts custom field value
%%ct_<custom-tax-name>%%Replaced with a posts custom taxonomies, comma separated.
%%ct_desc_<custom-tax-name>%%Replaced with a custom taxonomies description

Quellen und Links

WordPress Login wp-login.php schützen und verstecken

Um sich mit WordPress vor hartnäckigen Brute Force Attacks zu schützen, ist es eine effektive Lösung das WordPress-Login und dem direkten Zugang unter wp-login.php zu verstecken.

Problem:

Standardmäßig findet sich das WordPress Login bei jeder normalen Installation unter domain.tld/wp-login.php. Dies ist für einen Angreifer natürlich ein gefundenes Eingangstor und sie müssen sich lediglich um den Benutzernamen (kann relativ einfach gefunden werden) und das Passwort (mit viel Rechenleistungen ist auch dies knackbar) kümmern. Etwas sportlich formuliert, steht dann das Backend offen.

Lösung:

Um jetzt das Eingangstor zu verlegen, könnt ihr das kostenfreie WordPress Plugin WPS Hide Login verwenden. Dieses unterbindet den direkten Zugriff auf den /wp-admin/ und die Login-Datei wp-login.php und leitet auf eine gewünschte Alterativadresse um. Dazu könnt ihr im Backend unter Einstellungen > Allgemein einen neuen Pfad angeben, z.B. domain.tld/mein-backend-zugang/.

Fertig und vor allem sehr schnell erledigt!

Sehr praktisch: Das Plugin WPS Hide Login ist auch Multiuser-tauglich und somit auch für größere WordPress-Netzwerke zu verwenden.

Wichtig:

  1. Ihr solltet euch unbedingt den neuen Pfad merken, ansonsten findet ihr selbst den Weg ins Backend nicht mehr. Alternativ könnt ihr natürlich in der Datenbank nachschauen.
  2. Bei einer ersten Installation solltet ihr ggf. den Cache ausreichen leeren (z.B. beim W3 Total Cache), um auch den neuen Pfad zum WordPress Login zu erreichen.
  3. Nicht zu unterschätzen: Neben diesem Plugin solltet ihr weitere Sicherheitsmaßnahmen (allen voran sichere Passwörter!) verwenden.

Quellen und Links

BackWPup: WordPress Backup Fehler bei Starto

Aufgrund einer Serverkonfiguration tritt bei Strato-Hosting-Tarifen folgender Fehler bei einem größeren WordPress Backup auf:

ERROR: Signal „SIGXFSZ“ was sent to script

Der Fehler resultiert auf der hohen Dateigröße (z.B. größer als 64 MB), die das Plugin für das Backup erstellen muss. Dies wurde ebenfalls schon im WordPress Forum beschrieben, jedoch nicht wirklich gelöst.

Lösung:

Die Server-Einstellungen anpassen oder den Hoster wechseln. Konkret für den Strato-Fall könnte man ohne das Plugin auch einen internen Backup-Service einrichten (lassen).

The Events Calendar: Site URL für Lizenzschlüssel ändern

Für das kostenpflichtige WordPress Plugin The Events Calendar ist der Lizenzschlüssel für eine bestimmte Domain (Site URL) gültig. Habt ihr diesen erstmalig in einer Testumgebung zum Laufen gebracht, muss dieser anschließend für die Live-URL umgestellt werden.

So geht’s:

Um den Lizenzschlüssel für die neue URL zu aktivieren, logt ihr euch auf der offiziellen Webseite des Plugin-Anbieters ein und entfernt dort die aktuelle Site URL durch das Anklicken des Buttons Disconnect now. Anschließend tragt ihr den Lizenzschlüssel in eurem WordPress Backend auf der neuen Domain ein und habt dadurch die Domain (mit der neuen Site URL) aktiviert.

Ihr könnt dies anschließend in eurem Profil auf der Plugin-Webseite unter My Profile > License Keys sehen.

Der nützliche Tipp kam von Brian aus dem Support-Form.

Nach WPML Update: Kommentare nicht möglich

Nach einem letzten Update von WPML ist das Kommentieren von Beiträgen in der/den übersetzen Sprache/n nicht möglich. Nach etwas Recherche stellte sich das Plugin Antspam Bee als Verursacher heraus.

Fehlermeldung:

In den Originalbeiträgen (Ausgangssprache) waren Kommentare weiterhin möglich, nur bei den übersetzten Blog-Beiträgen (Fremdsprache) erfolgte diese WordPress Fehlermeldung:

ERROR: please type a comment.

Lösung:

Das WordPress Plugin Antspam Bee, zur Abwehr von Spam-Kommentaren, zu deaktivieren brachte einen ersten Erfolg. Die Lösung ist nicht optimal, aber zielführend.

Im Support-Forum von WPML wurde diese Problematik bereits entdeckt und an das Compatibility Team weitergeleitet. Wir hoffen demnach auf eine kompatiblere Lösung von WPML.

Custom Post Fields in Broken Link Checker

Das praktische WordPress Plugin Broken Link Checker überwacht alle deine Links in deiner Webseite und warnt dich bei fehlerhaften Verweisen. Verwendest du allerdings Links in Benutzerdefinierten Feldern (Custom Post Flields) muss die Überwachung erst (einmalig) in den Einstellungen übernommen werden. So kannst du beispielsweise auch nur die Seiten, Beiträge oder anderes prüfen lassen.

This plugin will monitor your blog looking for broken links and let you know if any are found.

So wird’s gemacht:

In den Einstellungen > Broken Link Checker > Suchen Sie nach Links in aktivierst du den Haken bei Benutzerdefinierte Felder und notierst in dem Textfeld den Wert des Feldes, z.B. my-custom-post-field. Speichern und schon werden auch diese Links mit überwacht.

Praktisch und hilfreich, um fehlerhafte Links aufzuspüren und die Benutzer nicht ins digitale Nirvarna zu schicken.

Quellen und Links

WordPress Cache Plugin: Aus Quick Cache wird ZenCache

Aus dem WordPress Plugin Quick Cache wird ZenCache.

NOTICE: This plugin is no longer maintained. Quick Cache is now ZenCache!

Eine entsprechende Anleitung zur Migration und Umstellung der Plugins findet sich bei den Entwicklern auf der Webseite.

Wichtig: Vor der Umstellung den Cache des alten Plugins leeren (Clear Cache), dann das neue Plugin aktivieren und das alte Plugin deaktivieren. Quick Cache kann anschließend komplett entfernt werden, da Funktionen von ZenCache übernommen werden.

WPML: wpml-config.xml für Theme oder Plugin anpassen

Mit der Konfigurationsdatei wpml-config.xml und dem Sprach-Plugin WPML können vordefinierte Bereiche in WordPress Themes und Plugins übersetzbar gemacht werden. Die ausgezeichneten Zeichenketten können dann über die String-Übersetzung mit WPML, das Zusatzmodul (WPML String Translation) muss dazu aktiviert sein, übersetzt werden.

Beispiel: Bereiche in WordPress Child Theme

In einem Child Theme kommt die Datei wpml-config.xml in den Ordner des Parent Themes. Der Namen des Themes wird dann in Zeile 12 entsprechend angepasst.

Quellen