Custom Post Fields in Broken Link Checker

Das praktische WordPress Plugin Broken Link Checker überwacht alle deine Links in deiner Webseite und warnt dich bei fehlerhaften Verweisen. Verwendest du allerdings Links in Benutzerdefinierten Feldern (Custom Post Flields) muss die Überwachung erst (einmalig) in den Einstellungen übernommen werden. So kannst du beispielsweise auch nur die Seiten, Beiträge oder anderes prüfen lassen.

This plugin will monitor your blog looking for broken links and let you know if any are found.

So wird’s gemacht:

In den Einstellungen > Broken Link Checker > Suchen Sie nach Links in aktivierst du den Haken bei Benutzerdefinierte Felder und notierst in dem Textfeld den Wert des Feldes, z.B. my-custom-post-field. Speichern und schon werden auch diese Links mit überwacht.

Praktisch und hilfreich, um fehlerhafte Links aufzuspüren und die Benutzer nicht ins digitale Nirvarna zu schicken.

Quellen und Links

WordPress: 503 Error nach Upload großer Bilddateien

Eine sehr versteckte Sicherheitseinstellung führt bei Strato-Hosting-Paketen zu einem HTTP-Fehler nach dem Hochladen von großen Dateien, z.B. Bilder. Dabei nützt es auch nicht alle möglichen PHP-Werte bei Strato über .htaccess oder die php.ini zu erhöhen.

Folgender Fehler wird nach dem Upload über die Mediathek, sowohl über den Browserupload und die praktische Mehrfachauswahl, erzeugt.

503 Service Temporarily Unavailable

The server is temporarily unable to service your request due to maintenance downtime or capacity problems. Please try again later.
Fehlermeldung durch ServerSide Security

ServerSide Security bei Strato

Hintergrund ist die ServerSide Security, die sich in der Strato-Paketverwaltung im Sicherheitsbereich konfiguieren lässt. Dort muss der Filter gegen Gästebuch-Spam auf nicht aktiv gestellt werden.

Strato: ServerSide Security
Strato: ServerSide Security

Ist diese Einstellung deaktiviert, lassen sich alle Dateien wie gewünscht über die WordPress-Mediathek auf den Server hochladen.

WordPress: Suchergebnisse filtern, Posts oder Pages ausschließen

Bei der Standardsuche in WordPress werden automatisch alle Beiträge (Posts) und Seiten (Pages) durchsucht und bei einem Treffer ausgegeben. Um diese internen Suchergebnisse vorab zu filtern und nur eine von beiden Beitragstypen zu durchsuchen, könnt ihr folgenden Filter in die functions.php eurer WordPress Themes einsetzen.

Durch dieses Snippet werden nur Posts bei der Suche berücksichtigt.

WordPress Core Funktion existiert im WordPress Theme

Nach dem Update von WordPress 4.2 fanden wir den Fall vor, dass eine Funktion im WordPress Code neu hinzukam, die auch im verwendeten Theme schon definiert war.

Fatal error: Cannot redeclare get_avatar_url() (previously declared in /home/blog/wordpress/wp-includes/link-template.php:3414) in /home/blog/wordpress/wp-content/themes/…/functions.php on line 123

Um diese Problem auszuschließen, bietet sich bei neuen Funktionen im Theme die Prüfung an, ob diese bereits existiert.

Der folgende Code-Schnippsel zeigt dies exemplarisch.

Wie würdet ihr dieses Problem lösen?

WordPress Cache Plugin: Aus Quick Cache wird ZenCache

Aus dem WordPress Plugin Quick Cache wird ZenCache.

NOTICE: This plugin is no longer maintained. Quick Cache is now ZenCache!

Eine entsprechende Anleitung zur Migration und Umstellung der Plugins findet sich bei den Entwicklern auf der Webseite.

Wichtig: Vor der Umstellung den Cache des alten Plugins leeren (Clear Cache), dann das neue Plugin aktivieren und das alte Plugin deaktivieren. Quick Cache kann anschließend komplett entfernt werden, da Funktionen von ZenCache übernommen werden.

Template Directory URI for Child Theme

Eine wichtige Funktion in einem WordPress Child Theme ist die URI-Ausgabe des aktuellen Theme-Verzeichnisses, um Bilder, Scripte und Styles aus einem Child Theme einzubinden.

Folgendes Snippet gibt euch den korrekten Pfad zurück:

Beispiel: HTML-Ausgabe eines Bildes aus einem Child Theme

Quellen

WPML: WordPress Datumsformat übersetzbar machen

Mit folgendem Snippet lässt sich das Standard-Datumsformat von WordPress mit WPML übersetzbar machen.

WPML: Ausgabe der Autoren-Beschreibung mehrsprachig

Die mehrsprachige Ausgabe der Autoren-Beschreibung erfolgt mit folgendem Snippet in dem entsprechenden Loop des Users, optional kann auch die jeweilige userID noch mit übergeben werden.

Quellen

WPML: wpml-config.xml für Theme oder Plugin anpassen

Mit der Konfigurationsdatei wpml-config.xml und dem Sprach-Plugin WPML können vordefinierte Bereiche in WordPress Themes und Plugins übersetzbar gemacht werden. Die ausgezeichneten Zeichenketten können dann über die String-Übersetzung mit WPML, das Zusatzmodul (WPML String Translation) muss dazu aktiviert sein, übersetzt werden.

Beispiel: Bereiche in WordPress Child Theme

In einem Child Theme kommt die Datei wpml-config.xml in den Ordner des Parent Themes. Der Namen des Themes wird dann in Zeile 12 entsprechend angepasst.

Quellen

Anzahl der Listenpunkte im Archiv-Widget begrenzen

Die Anzahl der Listenpunkte im Archiv-Widget ist in WordPress standardmäßig unbegrenzt, was bei einer großen Anzahl an Beiträgen in den vergangenen Monaten sehr lang werden könnte, sollte der Blog vor Jahren gestartet und regelmäßig gefüllt worden sein.

Um diese Monatsausgabe der Liste etwas zu begrenzen, hilft folgendes Snippet, welches leicht in der functions.php des jeweiligen Themes eingebunden werden kann. Der entsprechende Wert (z.b. 12) kann in Zeile 2 des Code-Snippets festgelegt werden.